Institut Ramon LLull

Sílvia González
sgonzalez@llull.cat
Friedrichstraße 185
D-10117 Berlin, Deutschland
Tel. +49 302 08 86 43 24

Das Institut Ramon Llull ist ein Konsortium, das aus der Regierung Kataloniens, der Regierung der Balearen und der Stadt Barcelona besteht. Ziel des Instituts Ramon Llull ist, die katalanische Sprache und Kultur im Ausland zu unterstützen.
942 Ergebnisse gefunden
Berlin
 /  On line  
09/04/2021 Kunst

Who’s afraid of Raimunda? von Josep Caballero García ist nun als Film online verfügbar

„Queer is not a label for me. It is my artistic as well as my life practice.“ schreibt Caballero García auf seiner Website. Ein Einblick in die Queerness als seine künstlerische Praxis ist nun mit der Veröffentlichung der Filmreihe „Who’s afraif of Raimunda“ für alle kostenfrei möglich.
 /  On line  
09/04/2021 Sprache

Pleibéricos organisiet ein Treffen, das den Katalanischstudien gewidmet ist

Die neunte Session von Pleibéricos (Presentacion de Libros de Estudios Ibéricos Online) wird den Katalanischstudien gewidmet sein und findet am 22. April (Donnerstag) um 19.00 Uhr (MEZ) [18 Uhr Stunden Vereinigtes Königreich] statt.
Berlin
 /  Berlin 
08/04/2021 Literatur

Najat El Hachmi präsentiert »Eine fremde Tochter« im Literaturhaus Berlin  

Najat el Hachmi präsentiert dem deutschsprachigen Publikum ihren Roman „Eine fremde Tochter“, in einer viruellen Veranstaltung die Teil des Programms des Literaturhaus Berlin ist. 
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31/03/2021 Sprache

Die XarxaLlull lässt gemeinsam mit TCNDigital den Vorhang fallen

Das Institut Ramon Llull und das Teatre Nacional de Catalunya haben eine Vereinbarung getroffen, damit Lehrer*innen für Katalanistikstudien an Universitäten im Ausland die Inhalte des TNCDigital nutzen können.
Berlin
 /  Berlin 
26/03/2021 Kunst

Das katalanische Architekturbüro Harquitectes ist Kunstpreisträger 2021 der Sparte Baukunst

Harquitectes, das sind David Lorente Ibáñez, Josep Ricard Ulldemolins, Xavier Ros Majó und Roger Tudó Galí aus Sabadell bei Barcelona. Im Jahr 2000 gründeten sie gemeinsam das Architekturbüro Harquitectes. “Während der letzten zwanzig Jahre haben Harquitectes eine nennenswerte Architektur geschaffen, die sich harmonisch in die Geographie Kataloniens einfügt, vom urbanen Zentrum bis hin zu den extensiven Vororten und Dörfern” ...
Berlin
 /  Berlin 
22/03/2021 Kunst

Die katalanische Künstlerin Mariona Berenguer ist Teil des Berliner Residenzprogramms GlogauAIR

Mariona Berenguer (Barcelona, 1992) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die vor allem im Bereich der Installationen arbeitet und spielerisch mit verschiedenen Elementen wie Licht, Bild und Bewegung arbeitet.
Berlin
 /  Berlin/Barcelona 
22/03/2021 Literatur

Schulung: Lektoren von Originalen für Verleger

Das Institut Ramon Llull organisiert die Schulung: Lektoren von Originalen für Verleger mit dem Ziel, Leser für Verlage auszubilden, die literarische Originalwerke in katalanischer Sprache lesen können, um Auswertungsberichte zu erstellen und damit in den deutschen Verlagsbereich einzusteigen. Der Kurs findet über die Zoom-Plattform am 25. und 30. März statt.
 /  Barcelona 
22/03/2021 Literatur

Das CCCB und das Llull geben dem zeitgenössischen katalanischen Denken internationale Impulse

Am 25. März findet im CCCB ein Gespräch unter Beteiligung von Marina Garcés, Íngrid Guardiola und Raül Garrigasait statt, moderiert von Anna Punsoda: Drei Ansichten über Freiheit.
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22/03/2021 Sprache

Der französische Assoziation der Katalanisten startet ein Mobilitätsstipendium für die Forschung

Die französische Assoziation der Katalanisten (AFC) startet die jährliche Aufforderung zur Bewerbung auf einen Zuschuss in Höhe von 400 EUR, mit welchem ein Forschungsaufenthalt im Ausland im Rahmen der katalanischen Sprache, Literatur oder Kultur zu finanzieren gedacht ist. Die Bewerbungen können bis zum 28. März eingereicht werden.
 /  Valence (Frankreich)  
09/03/2021 Kunst

Bewerbungsstart: Künstler*innenresidenz bei art3, Valence

Die Ausschreibung ist Teil eines Austausches zwischen art3 und Homesession und zielt darauf ab, die Mobilität von Künstler*innen zu fördern und das Wissen und die Interaktion zwischen den Akteur*innen des künstlerischen Sektors beider Kontexte zu fördern. Das Austauschprogramm art3 wurde 2014 ins Leben gerufen. Seitdem haben die Künstler*innen Lola Gonzélez, Laura Llaneli, Julia Gorostidi, Juke James, Benjamin Collet, Antonin Horquin, Mario Santamara, Joan Pallé, ...
 /  Paris 
09/03/2021 Kino

Albert García-Alzórriz nimmt an de Rencontres Internacionales Paris/Berlin mit “EYES / EYES / EYES / EYES” teil 

Der experimentelle Dokumentarfilm EYES / EYES / EYES (2020) von Albert Garcia-Alzérriz, ein verstörendes Werk über Ikonoklasmus und Götzendienst, wurde bei der 30. Ausgabe der Rencontres Internationales Paris/Berlin gezeigt. Das Festival, das vom 23. bis 28. Februar online im Auditorium des Louvre-Museums stattfand, zeigte die katalanische Dokumentation am 26. Februar.
COMUNICACIÓ
 /  BARCELONA 
04/03/2021 Kunst

MELTING SPACES: When restrictions become options

Ein Jahr nach dem globalen Gesundheitsnotstand lösen Künstler, Kuratoren, Forscher und Kulturinstitutionen mehr denn je die Grenzen zwischen dem Digitalen, dem öffentlichen Raum und den traditionellen Formen des Zusammenkommens beim Teilen einer kulturellen Erfahrung auf. Seit März 2020 sind sie alle gezwungen, alternative Wege für die Begegnung mit der Gemeinschaft vor Ort zu finden. Diese Vortragsreihe schlägt eine Reflexion darüber vor, wie sich ...
 /  Berlin 
02/03/2021 Literatur

Das Meer von Blai Bonet wurde ins Deutsche übersetzt und vom Kupido Verlag veröffentlicht

Blai Bonet, der neben Mercé Rodoreda und Josep Pla eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der katalanischen Literatur ist, erzählt in seinem Erstlingswerk die Geschichte von drei Männern, die im Kindesalter Zeugen einer Ermordung einiger Männer durch Faschisten werden. Viele Jahre später treffen sich zwei der drei Männer in einem Sanatorium für Tuberkoloseerkrankte wieder.
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22/02/2021 Sprache

Das Institut Ramon Llull fördert ein Promotionsstipendium im Bereich der internationalen Katalanistik an der TU Chemnitz

Das Institut Ramon Llull hat ein Programm von Promotionsstipendien im Bereich der internationalen Katalanistik eingerichtet, um die Katalanistik an Universitäten im Ausland zu festigen und ihre Entwicklung durch Forschungsförderung zu unterstützen. Die Stipendien werden an junge Akademiker*innen vergeben, die an nicht katalanischsprachigen Universitäten ausgebildet wurden. Das Programm umfasst in der ersten Phase Zuschüsse an die Universitäten TU Chemnitz (Deutschland), ...
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  • Ein Konsortium von:

  • Generalitat de Catalunya Govern Illes Balears Ajuntament de Barcelona

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