Institut Ramon LLull

Sílvia González
sgonzalez@llull.cat
Friedrichstraße 185
D-10117 Berlin, Deutschland
Tel. +49 302 08 86 43 24

Das Institut Ramon Llull ist ein Konsortium, das aus der Regierung Kataloniens, der Regierung der Balearen und der Stadt Barcelona besteht. Ziel des Instituts Ramon Llull ist, die katalanische Sprache und Kultur im Ausland zu unterstützen.

Die XarxaLlull lässt gemeinsam mit TCNDigital den Vorhang fallen

Sprache .  31/03/2021

Das Institut Ramon Llull und das Teatre Nacional de Catalunya haben eine Vereinbarung getroffen, damit Lehrer*innen für Katalanistikstudien an Universitäten im Ausland die Inhalte des TNCDigital nutzen können.




TNCDigital ist ein innovatives Projekt, um Theater für alle zugänglich zu machen. Die Stücke, aufgenommen mit 4K und Multi-Kameras, bieten eine hohe Qualität von Bild, Ton, Realisierung und einige mit Untertitelung (Katalanisch, Spanisch, Englisch und Französisch).

Das TNC zeichnet die Produktionen zuvor auf und gibt sie dann über diese neue Plattform aus. Darüber hinaus bietet es nicht nur die Darstellung der Stücke an, sondern man kann auch ergänzende Inhalte finden, ob Interviews oder Berichte im Zusammenhang mit den Autor*innen und ihren Werken. Das Institut Ramon Llull ist verantwortlich für die Untertitelung der Werke in Katalanisch, Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch.

Derzeit können diese drei Werke mit Untertiteln in Katalanisch, Spanisch, Englisch und Französisch gesehen werden:

• Solitud, von Victor Català, Regie: Alicia Gorina

• Decameró, verschiedene Autor*innen, zehn Regisseur*innen

• L’Hèroe, von Santiago Rusiñol, Regie: Lurdes Barba

Das Team von Llengua i Universitats hat seinerseits die Übertragungsrechte an der Filmversion des Musicals Mar i cel von Dagoll Dagom erworben, welches auf der gleichnamigen Tragödie von Àngel Guimerà basiert. „Mar i cel“ kann auf Katalanisch und mit englischen Untertiteln angesehen werden.

Die folgenden Universitäten sind Teil dieser Kampagne:

· Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutschland) - Raquel Galofré Bofarull

· Comenius Universität Bratislava (Slowakei) - Jiri Pesek

· Queen Mary University of London (Vereinigtes Königreich) – Isabel Crespí

· Universitatea din Bucuresti (Rumänien) - Véctor Peña Irles

· Université Lille 3 (Frankreich) - Ferran Marquina

· Freie Universität Berlin (Deutschland) - Alba Delgado Aguilar

· Universität Saragossa (Spanien) - Javier Giralt Latorre

· Centre d‘études catalanes - Sorbonne Université (Frankreich) - Anna Saus Vila und Mireia Sánchez Molas

· Universität Santiago de Compostela (Spanien) - Dolors Perarnau Vidal

· Goethe Universität Frankfurt (Deutschland) - Irene Klein Fariza

 

    Logo Institut Ramon Llull
  • Ein Konsortium von:

  • Generalitat de Catalunya Govern Illes Balears Ajuntament de Barcelona

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