Institut Ramon LLull

Menú

Sílvia González
sgonzalez@llull.cat
Friedrichstraße 185
D-10117 Berlin, Deutschland
Tel. +49 302 08 86 43 24

Das Institut Ramon Llull ist ein Konsortium, das aus der Regierung Kataloniens, der Regierung der Balearen und der Stadt Barcelona besteht. Ziel des Instituts Ramon Llull ist, die katalanische Sprache und Kultur im Ausland zu unterstützen.

Jazz I Am 2020 findet online statt und wird somit für alle zugäganglich

Musik .  Barcelona, 07/12/2020

Die zweite Ausgabe von JAZZ I AM findet vom 9. bis zum 11. Dezember im digitalen Format statt. Dabei sind Showcases, Konferenzen, Workshops, Speed-Meeting Sitzungen und Projektpräsentationen.  Die verschiedenen Aktivitäten werden von der Moderatorin, Drehbuchautorin und Schauspielerin Elisenda Bassas vorgestellt.  Die Konzerte werden aus dem Milà Jazz Club übertragen und alle Interessierten können gratis dabei sein, wenn sie sich im Vorhinein auf der Internetseite von JAZZ I Am registrieren.  




JAZZ I AM Barcelona International Jazz Meeting, organisiert vom Taller de Músiscs, sollte ursprünglich 25. bis 27. März stattfinden, aber wegen der Pandemie wurde es auf die Tage vom 9. bis 11. Dezember 2020 verschoben.  Aus demselben Grund wurde auch ein Konzept entwickelt, um die Veranstaltungen online stattfinden zu lassen und auf diese Art und Weise seine Ziele zu erreichen: Die Vernetzung internationaler Musiker*innen vorantreiben, zur Internationalisierung von Projekten aus der nationalen Jazzszene beitragen und einen Ort des Austausches und der Reflektion zu schaffen.  


Die Interessierten können an Konferenzen, Workshops, speed meetings, Projektpräsentationen und elf Verschiedenen Aufführungen teilnehmen.  

Die Konferenzen und Workshops werden sich mit verschiedenen Themen befassen, wie zum Beispiel Programme der Internationalisierung und des Austausch für Künstler*innen, praktische Mittel um Musikprojekte zu fördern und zu verbreiten, oder die Kriterien der Programmierung und aktuelle Tendenzen in der Welt des Jazz. Außerdem werden verschiedene Projekte präsentiert, welche auf Grund ihres Einflusses in der Gesellschaft und in der Musikindustrie herausragen. Dabei spielen auch die aktuelle Situation und die Zukunftsszenarien mit COVID-19 eine Rolle. Des Weiteren können elf Aufführungen von Musiker*innen genossen werden, welche im Vorhinein von einer Jury aus nationalen und internationalen Akteuren des Jazz-Sektors aus den 235 empfangenen Vorschlägen ausgewählt wurden. Wegen des digitalen Formates und der Terminänderung gab es auch einige Änderungen der Bands, die im März spielen sollten. Die Konzerte des JAZZ I AM sind schließlich: Carlos Sarduy Quintet, Lluïa Rei Trio, Magalí Datzira, Mark Aanderud Trio, Max Villavecchia Trio, Nanjazz, Pablo Rodríguez & Humberto Ríos, Pere Bujosa Trio, Smack Dab, Tàlveg und The Santiago Acevedo Ensemble. 

Bei den sogenannten speed meetings handelt es sich um Treffen von Veranstalter*innen, Manager*innen und Künstler*innen. Diese Veranstaltungen werden bereichert durch die Anwesenheit von Persönlichkeiten wie Steve Mead, Artdirector des Manchester Jazz Festivals (Großbritannien), Ábe Petneki, Leiter des Budapest Music Centers (Ungarn), Barak Weiss, Leiter des Tel Aviv Jazz Festivals (Israel), Josh Grossmann, Artdirector des Toronto Jazz Festival (Kanada) und Daniel Atkinson, Präsident des Western Jazz Presenters Network und Athanaeum Jazz (USA).  

Die parallele Veranstaltung OFF JAZZ I AM präsentiert das Konzert des Irene Reig Trios am Donnerstag, den 10. Dezember. Die Associació de Músics de Jazz i Música Moderna de Catalunya organisiert einen runden Tisch und überträgt ihre jährliche Preisverleihung.  

Eine große Neuerung dieser online Version ist der kostenfreie Zugang zur Veranstaltung, um somit noch mehr Personen die Welt des Jazz näher zu bringen.  

JAZZ I AM  

JAZZ I AM entstand 2019 mit verschiedenen Zielen: eine verbesserte Förderung und Professionalisierung der internationalen Jazz-Industrie; die Förderung der Internationalisierung von Kultur durch die Erweiterung der Möglichkeiten für nationale Jazz-Musiker*innen, das Schaffen eines Raumes des Austausches um die Kooperation zwischen lokalen und internationalen Akteuren der Jazzszene voranzutreiben, die Modernisierung des Sektors anhand neuer Mittel und anhand neuen Wissens über Finanzierungsmöglichkeiten, die Verbreitung von verschiedenen musikalischen Projekten (Festivals, Clubs, Musikschulen, Gruppen, Künstler*innen, etc.), und die Förderung der Beteiligung des Privatsektors durch die Vernetzung von internationalen und lokalen Fachleuten mit Marken und Sponsoren, welche mit Jazz und mit Musik im Allgemeinen verbunden sind.  

Das Institut Ramon Llull wirkt mit bei der Verwaltung der Ausgaben der Online-Aufnahmen und bei der Verbreitung des Streamings von fünf Konzerten der virtuellen Ausgabe von JAZZ I AM, sowie bei der Organisation von drei Sitzungen professioneller Treffen mit 7 internationalen Veranstalter*innen hinter verschlossenen Türen. 

    Logo Institut Ramon Llull
  • Ein Konsortium von:

  • Generalitat de Catalunya Govern Illes Balears Ajuntament de Barcelona

Diese Website verwendet lediglich Session-Cookies zu technischen und analytischen Zwecken. Es werden ohne entsprechendes Einverständnis der Nutzer keinerlei personenbezogene Daten erhoben oder abgetreten. Es werden jedoch zu statistischen Zwecken Cookies Dritter verwendet. Für nähere Informationen, Datenverwaltung oder Widerspruch können Sie „+ Info“ anklicken.