Institut Ramon LLull

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Sílvia González
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Das Institut Ramon Llull ist ein Konsortium, das aus der Regierung Kataloniens, der Regierung der Balearen und der Stadt Barcelona besteht. Ziel des Instituts Ramon Llull ist, die katalanische Sprache und Kultur im Ausland zu unterstützen.

Die Hermanas Pico Hueso und das Kollektiv Santísima Trinidad nehmen am Künstler-Mentoring bei der Nau Ivanow teil

Kunst.  Barcelona, 02/12/2020

Die Nau Ivanow spricht sich für die Stärkung der Forschung und der Wissensaneignung während den Prozessen der künstlerischen Kreation aus. Um dies zu unterstützen gibt es nun ein Programm des Künstler-Mentorings. 




Die Künstler-Mentorings sind Treffen zwischen den an der Nau Ivanow niedergelassenen Firmen und internationalen Künstler*innen. Das Objektiv dieser Treffen ist es, Unterstützung und Impulse bei den laufenden Projekten zu bieten und auf diese Art Hilfestellungen auf dem Weg ihrer Professionalisierung im Kunstbereich zu geben.  

Die zwei folgenden Firmen sind Teil des Programmes:  

Hermanas Pico Hueso  

Mentor: Stefan Kaegi des deutschen Theater-Labels Rimini Protokoll 

Hermanas Pico Hueso experimentiert mit Sprachen, Formaten und Orten. Der Prozess der Kreation einer Aufführung entsteht im öffentlichen Raum und wird gemeinsam mit dem Publikum entdeckt. Die Firma von den Balearen hat die Berliner Firma Rimini Protokoll zur Zusammenarbeit ausgewählt auf Grund, da sie das Theater auf eine ähnliche Art als Transformation und als untrennbar von der Realität betrachten. Durch eine Zusammenarbeit sollen außerdem die unzähligen Möglichkeiten und Formate der szenischen Darstellung erforscht und experimentiert werden. 

 

Estudio La Santísima Trinidad 

Mentor: Santiago Sierra 

Ihr Projekt „Tiranes Banderes“ fragt nach der Herkunft und der Gültigkeit der Flaggen als Symbol und Repräsentation. Um ihr Projekt zu entwickeln wollen sie mit dem in Hamburg ausgebildeten und aus Madrid stammenden Künstler Santiago Sierra zusammenarbeiten. 

Die Künstler-Mentorings sollten ursprünglich im Präsenzformat stattfinden, aber wegen COVID-19 findet nun eine digitale Umsetzung statt.  

Stefan Kaegi des deutschen Theater-Labels Rimini Protokoll ist Mentor des Kollektivs Hermanas Pico Hueso

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