Institut Ramon LLull

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Sílvia González
sgonzalez@llull.cat
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Das Institut Ramon Llull ist ein Konsortium, das aus der Regierung Kataloniens, der Regierung der Balearen und der Stadt Barcelona besteht. Ziel des Instituts Ramon Llull ist, die katalanische Sprache und Kultur im Ausland zu unterstützen.

Das Visionär-Film-Festival präsentiert in Kollaboration mit dem Institut Ramon Llull eine Auswahl katalanischer Kurzfilme im Mobile Kino Berlin

Kino .  Berlin,  11/12/2019

Zum fünften Mal in der dritten Saison der monatlichen Screenings arbeitet das Visionär Film-Festival mit einigen speziellen Partnern zusammen, um dem Publikum Neues aus dem Kurzfilmbereich zeigen zu können.




Al Pot Petit – Catalan Shorts, Katalanische Kurzfilme, eine Auswahl von Filmen von „Shortcats 2019“ herausgegeben von Catalan Films wird möglich gemacht mit Unterstützung vom katalanischen Kultutinstitut Ramon Llull und wird zusammen mit und in dem Mobile Kino in der Griessmühle präsentiert. 

Zu sehen sind fünf Kurzfilme zu fünf verschiedenen Themenfeldern und Stimmungswelten: gefährliche Reisen auf der Suche nach einer besseren Zukunft, alleinstehende Mütter, aufbrechende Routinen, Umgang mit sexuellen Verwundungen - die Dokumentation von Orten und Menschen steht im Zentrum der Forschung einer neuen Generation katalanischer Filmemacher.

Das Visionär-Festival möchte junge Filmemacher*innen aus Berlin und der gesamten Welt unterstützen, vernetzen und einen Austausch zwischen ihnen und dem Publikum zu ermöglichen. Visionär versteht sich als eine interdisziplinäre, transnationale Begegnungs-Plattform für Akteur*innen auf den unterschiedlichen Gebieten von Visual Art, Film und Musik.

 

Die Filme:

 

Tahrib von Gerard Vidal-Cortés, 10’

Jedes Jahr versuchen Tausende von Menschen von Afrika in verzweifelten und gefährlichen Reisen nach Spanien über das Mittelmeer zu gelangen. Tahrib ist ein junger Marokkaner, der für eine Mafia arbeitet, die diese illegalen Reisen organisiert. Sein Job besteht darin, Einwanderer in einem Beiboot über die Meerenge zu transportieren und sich dabei nicht erwischen zu lassen. Aber jede Reise könnte die letzte sein.

 

Ama von Júlia de Paz, 18’

Ama ist die Geschichte vieler Frauen, die der mythischen Mutterschaft in Einsamkeit ausgesetzt sind. Pepa und ihre Tochter Leila werden aus ihrem Haus geworfen, sie sind nun gezwungen, einen Schlafplatz zu finden, bevor es an einem lustigen Karnevalstag dunkel wird.

 

Vaca von Marta Bayarri, 15’

Marga ist in einem Routineleben gefangen. Sie arbeitet in einem Schlachthaus. Dann, eines Tages, schaut eine Kuh sie direkt an.

 

Suc de Sindria von Irene Moray, 22’

Barbara und Pol verbringen die Ferientage in einem Haus in der Natur. Sie möchten eine gute Zeit haben und finden einen friedvollen Ort, an dem sie ihre Intimität genießen können. Mit der Hilfe von Pol wird Barbara inmitten der Natur zwischen Tränen und Lachen alte Wunden heilen können und ihre Sexualität neu definieren.

 

Misericordia von Xavier Marrades, 21’

Gedreht auf der brasilianischen Insel Itaparica beschwört diese traumähnliche Dokumentation die reiche, komplizierte Ahnengeschichte Bahias herauf, das afrikanische Herz von Brasilien, durch die Träume der derzeitigen Einwohner.

 

Info

Mittwoch, 11.12.19, 20.00 Uhr
Griessmühle, Sonnenallee 221, Neukölln (hinter dem S-Bahn Sonnenallee)
Tickets: 7 € bzw. 6 € mit Berliner Pass oder Studierendenausweis 

 

 

 

Das Visionär Film Festival präsentiert in Kollaboration mit dem Institut Ramon Llull im Mobile Kino Berlin „Al Pot Petit – Catalan Shorts“, eine Kurzfilm-Auswahl von „Shortcat 2019“, herausgegeben von Catalan Films


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