Institut Ramon LLull

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Sílvia González
sgonzalez@llull.cat
Friedrichstraße 185
D-10117 Berlin, Deutschland
Tel. +49 302 08 86 43 24

Das Institut Ramon Llull ist ein Konsortium, das aus der Regierung Kataloniens, der Regierung der Balearen und der Stadt Barcelona besteht. Ziel des Instituts Ramon Llull ist, die katalanische Sprache und Kultur im Ausland zu unterstützen.
885 Ergebnisse gefunden
 /  Chemnitz  
14/09/2020 Sprache

Der 27. Katalanistentag „Kultur im Wandel. Kulturwissenschaftliche Ansätze in der Katalanistik“ findet online an der TU Chemnitz statt

Der Katalanistentag 2020, der vom 16. bis 19. September an der Technischen Universität Chemnitz stattfinden wird, lädt dazu ein, die Katalanistik im Kontext interdisziplinärer Forschung zu verorten. Welches Erneuerungspotential bieten kulturwissenschaftliche Paradigmata für die traditionell sprach- und literaturwissenschaftlich geprägte Katalanistik? Wie verändert sich die katalanistische Forschung im Kontext der in Deutschland jüngst aufgekommenen Iberischen Studien? ...
 /  Berlin 
10/09/2020

Die Kunstgalerie Projekteria [Art Gallery] bei der Berlin Art Week mit Werken von Anna Bresolí und Ana Daganzo

Vom Donnerstag, den 10. bis Sonntag, den 13. September wird Projekteria [Art Gallery], die auf zeitgenössische Kunstfotografie spezialisierte Kunstgalerie aus Barcelona (Poble-Sec), im Rahmen der Berlin Art Week, der Woche der zeitgenössischen Kunst in der deutschen Hauptstadt, auf der Messe für Paper Positions, vertreten sein.
 /  Barcelona 
09/09/2020 Kunst

Ars Electronica Garden Barcelona: Unsicherheit und Ökologie

Das Institut Ramon Llull, UOC – ISEA Barcelona, BEEP Collection, NewArtFoundation, OFFF Barcelona und Hangar organisieren den Ars Electronica Garden Barcelona. Er ist Teil des offiziellen Programms des Festivals Ars Electronica 2020, das in diesem Jahr auf dezentrale Art und Weise stattfindet, mit Barcelona als einem der Hauptorte.
 /  Berlin 
08/09/2020 Kunst

Das katalanische Künstler innenkollektiv* El Palomar stellt sein Projekt „Schreber is a Woman“ auf der 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst vor

Im Rahmen der Biennale für zeitgenössische Kunst, die vom 5. September bis 1. November in Berlin stattfindet, stellt das katalanische Künstler*innenkollektiv El Palomar seine Installation „Schreber is a Woman“ vor. Den Ausgangspunkt von El Palomars Installation „Schreber is a Woman“ bildet die Beschäftigung mit Daniel Paul Schreber (1842–1911), einem deutschen Richter, der 1894 in die Nervenheilanstalt Sonnenstein in Sachsen eingewiesen wurde. In ...
 /  Barcelona 
08/09/2020 Literatur

Das Internationale Treffen von Verleger*innen und Literaturagent*innen erfindet sich in einer virtuellen Ausgabe neu

Vom 7. bis zum 10. September organisiert das Institut Ramon Llull das 18. Internationale Treffen der Verleger*innen und Literaturagent*innen. Zum vierten Mal in Folge findet es im Rahmen der „Woche des Buches in katalanischer Sprache“ statt, die wegen der Covid-19-Pandemie von Grund auf neu konzipiert wurde.
 /  La Massana, Andorra 
08/09/2020 Wissen

Das Institut Ramon Llull und die Regierung von Andorra erneuern ihre Vereinbarung zu Faber Andorra

Nach einem ersten Jahr mit einer mehr als positiven Bilanz haben das Institut Ramon Llull und die Regierung von Andorra die weitere Förderung der Residenz Faber Andorra beschlossen. Die Vereinbarung schafft Kontinuität und festigt das Profil von Faber Andorra, so dass auch die Programmplanung für den Herbst 2020 vorgestellt werden kann.
 /  Leipzig 
07/09/2020 Sprache

9. Leipziger Sommerkurs Katalanisch: Sprache, Kultur und Gesellschaft

Vom 21. September bis 2. Oktober 2020 findet am Institut für Ausgewandte Linguistik und Translatologie zum neunten Mal der Somerkur Katalanisch statt. Schwerpunkte des Kurses sind dieses Mal die Vorbereitung auf das C1-Niveau sowie die Darstellungen der Einwanderung in Katalonien durch die Geschichte.
TIM SANDWEG
 /  BERLIN 
06/09/2020 paperllull

Eine Reise in das katalanische Objekttheater

Was macht das katalanische Objekttheater in der internationalen Szene einzigartig? Wir erfahren es von Tim Sandweg, künstlerischer Leiter der Schaubude Berlin, dem internationalen Festival Theater der Dinge und mehr.  
 /  Dresden 
04/09/2020 Kino

Irene Morays Kurzfilm „Suc de síndria“ läuft beim 32. Filmfest Dresden

Das internationale Kurzfilmfestival Filmfest Dresden findet in diesem Jahr vom 8. bis 13. September statt. Der ursprüngliche Festivaltermin im Frühjahr musste wegen der Covid-19-Krise zunächst abgesagt werden. Auf dem Programm stehen diesmal 338 Filme, darunter auch die katalanische Produktion „Suc de síndria“.
 /  Berlin 
04/09/2020 Kino

„Ojos Negros“ von Marta Lallana und Ivet Castelo beim Visionär Film Festival in Berlin

Das Visionär Film Festival ist eine interdisziplinäre Plattform, die den Austausch von Fachleuten aus den Bereichen bildende Kunst, Film und Musik fördern will. Das Festival findet zum mittlerweile vierten Mal statt, in diesem Jahr vom 21. bis 28. September im Berliner Kino ACUD. In Zusammenarbeit mit dem Institut Ramon Llull steht auch die katalanische Produktion „Ojos Negros“ auf dem Programm. Regie führten Marta Lallana und Ivet Castelo in Zusammenarbeit mit Iván ...
 /  Venedig 
01/09/2020 Kunst

Catalonia in Venice – air/aria/aire

Das Institut Ramon Llull präsentiert „Catalonia in Venice – air/aria/aire“, ein Evento Collaterale der Internationalen Architekturbiennale in Venedig 2021. Die von der Architektin Olga Subirós kuratierte Ausstellung reflektiert das zentrale Thema der Biennale – „Wie werden wir zusammenleben?“ – anhand einer Untersuchung der Luft als gemeinsames Gut, von dem unser aller Überleben ...
 /  Barcelona 
09/08/2020 Kultur

Kooperation des Instituts Ramon Llull mit den Einrichtungen zur Förderung der spanischen, galizischen und baskischen Sprache

Das katalanische Kulturinstitut Ramon Llull und die Einrichtungen zur Förderung der spanischen, der galizischen und der baskischen Sprache haben am 26. Mai 2020, digital und per Videokonferenz, die erste Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Deren Ziel ist die gemeinsame Förderung der vier Sprachen und ihrer Kultur. Kurz zuvor hatte das Institut Ramon Llull bereits eine Vereinbarung mit dem Instituto Camões unterzeichnet, das die portugiesische Sprache auf der ganzen Welt fördert.
 /  Valencia  
07/07/2020 Sprache

Die 34. Internationale Konferenz für Katalanischlehrer*innen findet virtuell statt

Die Internationale Konferenz für Katalanischlehrer*innen ist das wichtigste Forum in der Ausbildung von Lehrenden des Universitätsnetzwerks für katalanische Studien im Ausland. Die Konferenz, die vom Institut Ramon Llull organisiert wird, ist zugleich ein Ort der Begegnung, Debatte und Reflexion, bietet Gelegenheit, Projekte und Unterrichtserfahrungen auszutauschen, und trägt zur Verbesserung von Innovation und Lehre bei. In diesem Jahr werden 100 Universitätsprofessor*innen ...
 /  Berlin 
05/07/2020 Literatur

Der „Sala Beckett“ und das Institut Ramon Llull bieten 3 Stipendien für die Teilnahme am Interplay Europe Festival für junge Dramatiker an

Vom 29. Juni bis 5. Juli findet in Berlin und in Sauen (bei Berlin) das Festival Interplay Europe für junge Dramatiker*innen und Dramaturg*innen statt, das die zeitgenössische europäische Dramaturgie mit Workshops, Vorträgen, Seminaren und individuellen Tutorien erkunden will.
 /  Wien 
02/07/2020 Kunst

Vier katalanische Künstler*innen beteiligen sich am Wiener Festival für zeitgenössische Kunst XX ART Flânerie

Das Festival XX ART Flânerie, das von verschiedenen Wiener Galerien organisiert wird und unter dem Motto „Zwanziger Jahre, damals wie heute“ steht, präsentiert einen katalanischen Schwerpunkt. Die katalanischen Künstler*innen BTOY, Miquel Wert, Ana Garcia-Pineda und Laia Fabre werden ihre Arbeiten gemeinsam mit österreichischen Künstler*innen vorstellen. Das Festival findet vom 10. bis 18. Juli statt und wurde als Initiative zur Wiederbelebung der künstlerischen ...
 /  Barcelona 
02/07/2020 Literatur

Das internationale Poesieportal Lyrikline nimmt elf neue katalanische Stimmen auf, darunter acht zeitgenössische Dichterinnen

Mit dem Ziel, den katalanischen Dichter*innen zu mehr internationaler Sichtbarkeit zu verhelfen, ging das Institut Ramon Llull vor 12 Jahren eine Partnerschaft mit dem Berliner Haus für Poesie ein, das die Plattform Lyrikline 1999 ins Leben gerufen hatte. Im Bestreben, Lyrikline als Instrument zur internationalen Verbreitung der katalanischen Literatur zu nutzen, werden im Laufe dieses Jahres acht weitere zeitgenössische Dichterinnen sowie drei Klassikerinnen und ein Klassiker in das Portal ...
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