Institut Ramon LLull

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Sílvia González
sgonzalez@llull.cat
Friedrichstraße 185
D-10117 Berlin, Deutschland
Tel. +49 302 08 86 43 24

Das Institut Ramon Llull ist ein Konsortium, das aus der Regierung Kataloniens, der Regierung der Balearen und der Stadt Barcelona besteht. Ziel des Instituts Ramon Llull ist, die katalanische Sprache und Kultur im Ausland zu unterstützen.
874 Ergebnisse gefunden
 /  Barcelona 
09/08/2020 Kultur

Kooperation des Instituts Ramon Llull mit den Einrichtungen zur Förderung der spanischen, galizischen und baskischen Sprache

Das katalanische Kulturinstitut Ramon Llull und die Einrichtungen zur Förderung der spanischen, der galizischen und der baskischen Sprache haben am 26. Mai 2020, digital und per Videokonferenz, die erste Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Deren Ziel ist die gemeinsame Förderung der vier Sprachen und ihrer Kultur. Kurz zuvor hatte das Institut Ramon Llull bereits eine Vereinbarung mit dem Instituto Camões unterzeichnet, das die portugiesische Sprache auf der ganzen Welt fördert.
 /  Valencia  
07/07/2020 Sprache

Die 34. Internationale Konferenz für Katalanischlehrer*innen findet virtuell statt

Die Internationale Konferenz für Katalanischlehrer*innen ist das wichtigste Forum in der Ausbildung von Lehrenden des Universitätsnetzwerks für katalanische Studien im Ausland. Die Konferenz, die vom Institut Ramon Llull organisiert wird, ist zugleich ein Ort der Begegnung, Debatte und Reflexion, bietet Gelegenheit, Projekte und Unterrichtserfahrungen auszutauschen, und trägt zur Verbesserung von Innovation und Lehre bei. In diesem Jahr werden 100 Universitätsprofessor*innen ...
 /  Berlin 
05/07/2020 Literatur

Der „Sala Beckett“ und das Institut Ramon Llull bieten 3 Stipendien für die Teilnahme am Interplay Europe Festival für junge Dramatiker an

Vom 29. Juni bis 5. Juli findet in Berlin und in Sauen (bei Berlin) das Festival Interplay Europe für junge Dramatiker*innen und Dramaturg*innen statt, das die zeitgenössische europäische Dramaturgie mit Workshops, Vorträgen, Seminaren und individuellen Tutorien erkunden will.
 /  Wien 
02/07/2020 Kunst

Vier katalanische Künstler*innen beteiligen sich am Wiener Festival für zeitgenössische Kunst XX ART Flânerie

Das Festival XX ART Flânerie, das von verschiedenen Wiener Galerien organisiert wird und unter dem Motto „Zwanziger Jahre, damals wie heute“ steht, präsentiert einen katalanischen Schwerpunkt. Die katalanischen Künstler*innen BTOY, Miquel Wert, Ana Garcia-Pineda und Laia Fabre werden ihre Arbeiten gemeinsam mit österreichischen Künstler*innen vorstellen. Das Festival findet vom 10. bis 18. Juli statt und wurde als Initiative zur Wiederbelebung der künstlerischen ...
 /  Barcelona 
02/07/2020 Literatur

Das internationale Poesieportal Lyrikline nimmt elf neue katalanische Stimmen auf, darunter acht zeitgenössische Dichterinnen

Mit dem Ziel, den katalanischen Dichter*innen zu mehr internationaler Sichtbarkeit zu verhelfen, ging das Institut Ramon Llull vor 12 Jahren eine Partnerschaft mit dem Berliner Haus für Poesie ein, das die Plattform Lyrikline 1999 ins Leben gerufen hatte. Im Bestreben, Lyrikline als Instrument zur internationalen Verbreitung der katalanischen Literatur zu nutzen, werden im Laufe dieses Jahres acht weitere zeitgenössische Dichterinnen sowie drei Klassikerinnen und ein Klassiker in das Portal ...
 /  Tübingen und Stuttgart 
02/07/2020 Kino

Sechs katalanische Filmproduktionen beim 27. CineLatino in Tübingen und Stuttgart

Das Festival CineLatino ist 1992 in Tübingen aus der Initiative seines Leiters Paulo de Carvalho zunächst als kleine brasilianische Filmreihe entstanden. Bald erweiterte sich der Fokus auf den gesamten lateinamerikanischen Raum. Wechselnde Länderschwerpunkte, Retrospektiven, Werkschauen, Meisterklassen an der Universität, Diskussionsrunden, Konzerte, Partys, Ausstellungen und natürlich der Wettbewerb schärften das Profil des Publikumsfestivals. Seit 2003 gehören ...
 /  Lyon und Karlsruhe  
01/07/2020 Musik

Das Gitarrenquartett ALEPH präsentiert „Tierra, polvo, tumba“ der katalanischen Komponistin Núria Giménez Comas im Livestream

Die in Lyon lebende katalanische Komponistin Núria Giménez Comas wird am 2. Juli am Onlinekonzert des ALEPH-Quartetts im ZKM in Karlsruhe teilnehmen. Auf dem Programm steht neben ihrem Stück „Tierra, polvo, tumba“ (2019) auch „infinite the night / senza ritorno“ für Gitarrenquartett und Elektronik (2015) von Marko Nikodijevic.  
 /  Olot 
30/06/2020 Kultur

Ausschreibung von Faberllull-Residenzen für kollektive Projekte zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten

Faberllull – Residència d’Arts, Ciències i Humanitats schreibt Residenzen für kollektive Projekte aus, die sich mit relevanten Debatten unserer Gesellschaft befassen. Obwohl die Thematik nicht begrenzt ist, sollen sich die Projekte der Innovationsförderung widmen, interdisziplinär ausgerichtet sein und sich durch Exzellenz auszeichnen. Die eingereichten Forschungsprojekte sollen die Internationalisierung von Talenten und die Kulturdiplomatie fördern ...
 /  Barcelona 
30/06/2020

Das Institut Ramon Llull organisiert ein Onlineseminar zur Übersetzung vom Katalanischen ins Türkische

Das Hauptziel des Seminars besteht darin, professionellen Übersetzer*innen aus anderen romanischen Sprachen ins Türkische einen ersten Kontakt mit der katalanischen Sprache und Literatur zu ermöglichen. Auf diese Weise werden sie sich, nach weiteren Ausbildungsaktivitäten, der Übersetzung katalanischer Literatur widmen können. Das Seminar wird vor der Übersetzerin Pelin Dogan abgehalten, die im November 2019 bereits die zweite Ausgabe koordiniert hat. Nach den ...
 /  Barcelona 
30/06/2020 Kunst

Ausschreibung von drei Produktionsstipendien für die Ars Electronica 2020

Das Institut Ramon Llull, die NewArtFoundation und Hangar – Centre de Producció i Recerca d’Arts Visuals de Barcelona vergeben drei Stipendien für die Produktion von Arbeiten im Bereich „Kunst und Technologie“. Die Einreichung von Bewerbungen ist ab sofort möglich. Die produzierten Kunstwerke werden in einer Ausstellung im Arts Santa Mònica in Barcelona und im Rahmen des Festivals Ars Electronica 2020 präsentiert. Das Ars Electrònica wird ...
 /  Barcelona 
30/06/2020 Denken

Virtuelles Treffen des Stiftungsbeirats der Ramon-Llull-Stiftung

Der Stiftungsbeirat der Fundació Ramon Llull trat am 25. Juni virtuell zusammen. Bei dem Treffen wurden der Haushalt 2019 bestätigt und der Haushaltsentwurf für 2020 verabschiedet. Angesichts der aktuellen Situation, die durch Covid-19 entstanden ist, wurde zudem vereinbart, die Preise der Stiftung Ramon Llull erst wieder im Jahr 2021 zu vergeben. Die Preise, die jährlich in Andorra verliehen werden, zeichnen Personen oder Institutionen außerhalb des katalanischen Sprachbereichs ...
COMUNICACIÓ
 /  FABER OLOT 
25/06/2020 Wissen

Ausschreibung: Faberllull-Residenz zu Sprachenrechten

Die Faberllull-Residenz in Olot kündigt neue Programme zu internationalen Forschungen über aktuelle und bedeutende Themen unserer Gesellschaft an. Vom 26. Oktober bis zum 13. November 2020 wird eine Residenz zum Thema Sprachenrechte stattfinden.
 /  Barcelona 
22/06/2020 Sprache

Auswahl katalanischer Lehrkräften im Ausland 2020-2021

Der vom @IRL organisierte Aufruf zur Auswahl von Lehrkräften für katalanische Studien an Universitäten auerhalb des Sprachbereichs für das akademische Jahr 2020-2021 ist ab sofort eröffnet.
 /  Vinaròs und Morella 
17/06/2020 Sprache

Anmeldung für den Einführungskurs „Didaktik des Fremdsprachenunterrichts“ ist ab sofort möglich

Das Institut Ramon Llull, die Acadèmia Valenciana de la Llengua und Xarxa Vives – ein Netzwerk von 22 Universitäten im katalanischsprachigen Raum – organisieren den elften Einführungskurs zur Didaktik des Fremdsprachenunterrichts.
 /  Barcelona 
08/06/2020 Literatur

Die katalanische Schriftstellerin Irene Solà wird mit dem Literaturpreis der Europäischen Union ausgezeichnet

Irene Solà hat mit ihrem Roman „Canto jo i la muntanya balla“ den Literaturpreis der Europäischen Union 2020 gewonnen. Der Preis würdigt die katalanische Autorin als eine der aufstrebenden europäischen Stimmen im Bereich Fiktion. Seitdem der Roman 2019 mit dem Anagrama Books Award ausgezeichnet wurde, gehört er zu den Bestsellern der jüngeren katalanischen Literatur.
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